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Seite 8: Reflexion


Überlegen Sie nun, welche Teile Ihnen leicht fielen und welche Ihnen Probleme bereiteten. Welche Fähigkeiten erfordert die Arbeit mit Stöcken? Welche Fertigkeiten werden geschult? Sie haben ausgehend von der Erarbeitung von Stockpattern auch andere Ausdrucksformen geübt und mit dem Stockspiel kombiniert, welche waren das? Wozu dient Notation? Welche Formen haben Sie kenngelernt? Wenn Sie diese Fragen für sich selbst beantwortet haben, lesen Sie bitte folgende Zusammenfassung:

Kulturpädagogische Ziele bei der Arbeit mit Stöcken


• 1. Stockspiele, -kämpfe und –tänze eigenen sich dazu, Fühlung mit unvertrauten Kulturen aufzunehmen.


• 2. Durch anfängliche Kontemplationsübungen (Ritual) kann der Unterschied zwischen dem Stock als Waffe und als Instrument zum kulturellen Handeln  bewusst werden.


• 3. Beim Gebrauch von Stöcken trainiert man folgende Fähigkeiten:
            - Rhythmusgefühl,
            - Körperkoordination,
            - Abstimmung mit dem Partner,
            - rhythmische Genauigkeit,
            - Reaktions-, Konzentrationsfähigkeit,
            - Gefühl für musikalische Zusammenarbeit.


• 4. Die Arbeit mit Stöcken kann ergänzt werden durch das Agieren:
            - mit der Stimme (Melodie und Text),
            - mit Boomwhackers als harmonische Begleitung,
            - mit Body-Percussion oder mit Trommelbegleitung,
            - mit Playback / elektronischen Möglichkeiten.


• 5. Schließlich ist das Thema Notation als Gedächtnistechnik eine Möglichkeit der Erweiterung.

Nun können Sie Ihren Tagebucheintrag zum Thema "Das Stockspiel HuriHuri" ergänzen.


Machen Sie jetzt eine Pause und gehen Sie dann zu Seite 9:

 

Kontakt bei Fragen: dr.martina44@gmail.com

 

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