Kulturpädagogische
Ziele bei der Arbeit mit Stöcken
1. Stockspiele, -kämpfe und tänze eigenen sich
dazu, Fühlung mit unvertrauten Kulturen aufzunehmen.
2. Durch anfängliche Kontemplationsübungen (Ritual)
kann der Unterschied zwischen dem Stock als Waffe und als Instrument
zum kulturellen Handeln bewusst werden.
3. Beim Gebrauch von Stöcken trainiert man folgende Fähigkeiten:
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Rhythmusgefühl,
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Körperkoordination,
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Abstimmung mit dem Partner,
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rhythmische Genauigkeit,
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Reaktions-, Konzentrationsfähigkeit,
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Gefühl für musikalische Zusammenarbeit.
4. Die Arbeit mit Stöcken kann ergänzt werden durch
das Agieren:
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mit der Stimme (Melodie und Text),
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mit Boomwhackers als harmonische Begleitung,
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mit Body-Percussion oder mit Trommelbegleitung,
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mit Playback / elektronischen Möglichkeiten.
5. Schließlich ist das Thema Notation als Gedächtnistechnik
eine Möglichkeit der Erweiterung.